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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Bergmannskerze (Oreocarya virgata)“

Wie zwei helle Kerzenflammen stehen die Blütentriebe nebeneinander. Das Blatt bleibt ganz bei der Pflanze und ihrem Wuchs.

Entstehungshintergrund

Walcott malte die Pflanze 1937 in Aquarell auf Papier; die handschriftliche Notiz am Rand nennt das Datum 22. Juni 1937. Heute gehört das Blatt zur Sammlung des Smithsonian American Art Museum in Washington (Inventarnummer 1970.355.251).

Bildkomposition und Details

  • Zwei Blütentriebe: Schlanke, parallel aufsteigende Stängel bilden die senkrechte Achse des Bildes.
  • Kleine weiße Blüten: Fünfzählige Blüten sitzen in dichten Gruppen entlang der Triebe.
  • Schmale Blätter: Lange, spitz zulaufende grüne Blätter wachsen strahlenförmig nach oben und außen.

Bedeutung

Die Studie hält eine Pflanze trockener Landschaften in einem späten Blatt fest und zeigt, wie genau Walcott noch in ihren letzten Lebensjahren arbeitete. Solche Pflanzenporträts bilden den Kern von Walcotts Werk über die Wildpflanzen Nordamerikas.

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