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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Besen-Heidelbeere, 1918 (Vaccinium scoparium)“

Dünne Zweige, winzige Blätter, rote Beeren: ein Bild von großer Feinheit. Die Beeren setzen ruhige Farbakzente.

Entstehungshintergrund

Die Künstlerin, zugleich Naturforscherin, schuf das Aquarell im Jahr 1918. Unten rechts nennt eine handschriftliche Ortsangabe den Vermilion Pass. Es gehört zur umfangreichen Sammlung ihrer Wildblumenblätter im Smithsonian American Art Museum in Washington (Inventarnummer 1970.355.508).

Bildkomposition und Details

  • Rote Beeren: Kleine runde Früchte mit helleren Lichtern sitzen locker verteilt an den Zweigen.
  • Feines Laub: Winzige, spitz zulaufende Blätter bilden ein dichtes Netz.
  • Zweigform: Die beiden Zweige bilden zusammen eine V-förmige Komposition.

Bedeutung

Das Blatt zeigt Walcotts Interesse an Zwergsträuchern der Berge und ihre Sorgfalt bei kleinsten Details. Eine Auswahl ihrer Aquarelle erschien 1925 in dem fünfbändigen Werk „North American Wild Flowers“.

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