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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Bildnis einer Dame mit einem kleinen Hund“

Ein direkter Blick, ein Hündchen im Arm und schimmernde Seide: Das Bildnis lebt von der Vertrautheit zwischen Dargestellter und Betrachter.

Entstehungshintergrund

Das Porträt entstand um 1640, in den letzten Lebensjahren des Malers, und ist in Öl auf Eichenholz gemalt. Die Dargestellte ist nicht sicher benannt. Das Bild gehört zur Sammlung Oskar Reinhart in Winterthur.

Bildkomposition und Details

  • Dame: Locken, Perlenkette und Spitzenkragen kennzeichnen die junge Frau.
  • Hündchen: Das kleine Tier im Arm gibt dem Bild Nähe und Lebendigkeit.
  • Gewand: Weite Ärmel aus goldgelber Seide erzeugen ein warmes Farbspiel.
  • Hintergrund: Ein goldbrauner, malerisch bewegter Grund lässt die Figur hervortreten.

Bedeutung

Das späte Bildnis zeigt Rubens’ freie, farbige Handschrift und seine Fähigkeit, Persönlichkeit ohne Prunk sichtbar zu machen.

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