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Weitere Informationen zu: Rachel Ruyschs „Blumenstrauß mit Pflaumen und Libelle“

Aus dem Dunkel schiebt sich ein Strauß in den Lichtkegel, an seinem Fuß hängen Pflaumen über den Rand einer Steinplatte. Die Libelle wirkt, als wäre sie soeben gelandet.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1703 in Amsterdam, wo Rachel Ruysch (1664–1750) mit ihrem Mann, dem Maler Juriaen Pool, lebte. Die Caption verzeichnet das Werk als „Gemälde“ ohne Angabe von Technik, Maßen oder Standort. Signatur und Jahreszahl sind auf der Steinplatte lesbar.

Bildkomposition und Details

  • Strauß: Mohn, Iris, Rosen und Tulpen bilden eine dicht gestaffelte Pyramide.
  • Pflaumen: Ein Zweig mit Früchten verbindet Blumen und Steinplatte.
  • Libelle: Das Insekt am linken Rand verleiht dem Bild Lebendigkeit.
  • Signatur: Name und Datum 1703 stehen auf der Kante der Platte.

Bedeutung

Das Bild ist ein typisches Beispiel für Ruyschs Verbindung aus Naturtreue und barocker Opulenz.

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