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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Blütenstudie mit gelben Blüten, 1923“

Das Laub bestimmt das Bild, die Blüten bleiben Nebensache. Gerade die Zurückhaltung der gelben Akzente macht das Blatt reizvoll.

Entstehungshintergrund

Das Smithsonian American Art Museum in Washington bewahrt das Blatt (Inv. Nr. 1970.355.324). Das Aquarell auf Papier entstand 1923. Walcott arbeitete als Naturforscherin und Botanikmalerin, ihre Wildblumenaquarelle erschienen unter anderem in dem Werk „North American Wild Flowers“ (1925–1929).

Bildkomposition und Details

  • Gelbe Blüten: Wenige kleine Blüten mit fünf Blütenblättern setzen helle Akzente.
  • Blattwerk: Lange, schmale Blätter stehen schräg an den Trieben und wirken wie ein Fächer.
  • Trieb: Mehrere Triebe wachsen aus einem gemeinsamen Stängel auf.

Bedeutung

Das Blatt zeigt Walcotts Blick für die Wuchsform einer Pflanze, bei der das Laub das Bild trägt.

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