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Weitere Informationen zu: Maria Wiiks „Bretonin“

Das Gesicht der Frau wirkt ruhig und konzentriert, während Hintergrund und Kleidung in lebhaften Farbflecken vibrieren. Das Bildnis verbindet Porträtkunst mit einer deutlich freien Malweise.

Entstehungshintergrund

Maria Wiik (1853–1928) schuf das Gemälde 1914 in Öl auf Leinwand. Die Finnin, die in Paris ausgebildet worden war, arbeitete in ihrem Spätwerk mit kräftiger Farbe. Das Bild gehört zur Sammlung des EMMA – Espoo Museum of Modern Art.

Bildkomposition und Details

  • Gesicht: Warme Hauttöne und blaue Augen setzen den Blickpunkt.
  • Kopftuch: Die helle Kopfbedeckung rahmt das Gesicht ruhig.
  • Gewand: Violette, grüne und gelbe Farbflecken beleben die weiße Fläche.
  • Hintergrund: Rotbraune und blaue Pinselstriche erzeugen einen teppichartigen Grund.

Bedeutung

Das Bild belegt Wiiks Hinwendung zu einer farbbetonten, freien Malerei im späteren Werk.

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