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Weitere Informationen zu: Maria Wiiks „Tamec, einen Schuh haltend“

Der ernste Blick des Kindes zieht sofort in den Bann. In der Hand hält es einen Schuh, als sei er das wichtigste Ding der Welt.

Entstehungshintergrund

Maria Wiik (1853–1928) malte das Bildnis 1883 in Öl auf Leinwand; links oben steht der Name „Tamec“, rechts am Rand die Signatur. Die Bildagentur nennt als Standort Finnland, ein Museum ist nicht belegt. Wer das Kind war, ist nicht belegt; der Titel folgt der Caption.

Bildkomposition und Details

  • Gesicht: Rote Wangen, braune Augen und ein leicht trotziger Mund geben dem Kind Charakter.
  • Mütze: Eine rote Kappe mit dunklem Band rahmt das lockige Haar.
  • Schuh: Der im Arm gehaltene Schuh in Braun setzt einen persönlichen Akzent.
  • Hintergrund: Fleckige Blau- und Graugrüntöne umgeben die Figur lebendig.

Bedeutung

Das Bildnis zeigt Wiiks Gespür für kindliche Natürlichkeit. „Tamec, einen Schuh haltend“ vereint Ernst und Zärtlichkeit.

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