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Weitere Informationen zu: Maria Wiiks „Selbstbildnis, 1903“

Ein ruhiger, forschender Blick trifft den Betrachter. Das Selbstbildnis verzichtet auf Pose und wirkt gerade dadurch ehrlich und nahbar.

Entstehungshintergrund

Maria Wiik (1853–1928) malte das Selbstbildnis 1903 in Öl auf Holz. Die Bildagentur nennt als Standort nur Finnland, ein Museum ist nicht belegt. Es ist vom späteren Selbstbildnis von 1917 zu unterscheiden.

Bildkomposition und Details

  • Blick: Das über die Schulter gewendete Gesicht mit prüfendem Blick bildet den Kern des Bildes.
  • Haar: Braune, locker zurückgesteckte Strähnen rahmen das Gesicht.
  • Kleidung: Purpurne und violette Töne geben dem Mantel Volumen.
  • Hintergrund: Gedämpfte, breit gesetzte Töne lassen die Figur hervortreten.

Bedeutung

Das Selbstbildnis zeigt, wie sich Wiik selbst sah: sachlich, aufmerksam und ohne Eitelkeit. Es gehört zu den persönlichen Zeugnissen ihres Werks.

Beratung und individuelle Anfragen

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