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Weitere Informationen zu: Hermine Overbeck-Rohtes „Das stille Wasser II“

Ein kleiner Tümpel liegt still zwischen Kiefern und Böschungen, über ihm spannt sich ein dunkler Abendhimmel. Kein Windhauch scheint die Fläche zu bewegen.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand zwischen 1896 und 1904 in Worpswede und ist in Öl auf Leinwand ausgeführt. Der Titel mit dem Zusatz „II“ deutet auf eine Fassung innerhalb einer Motivfolge hin. Das Bild gehört heute zum Bestand des Overbeck-Museums in Bremen.

Bildkomposition und Details

  • Tümpel: Die dunkle Wasserfläche bildet die ruhige Mitte des Bildes.
  • Junge Kiefern: Frisch wirkende Nadelbäume rahmen den Blick von links und rechts.
  • Hügelwiese: Ein gelbbrauner Hang steigt zum Horizont an und bringt Weite ins Bild.
  • Himmel: Ein schwerer, blaugrauer Himmel verstärkt die stille Abendstimmung.

Bedeutung

„Das stille Wasser II“ steht für die zurückhaltende, tonige Naturmalerei der Worpsweder Malerin und ihren Sinn für leise Stimmungen.

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