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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’„Der verlorene Sohn“

Ein offener Stall, dampfende Tiere und ein Mann, der aus Not zum Schweinehirten wurde. Das Licht fällt von rechts in einen Raum aus dunklem Holz.

Entstehungshintergrund

Rubens malte das Werk um 1618 in Öl auf Holz. Es nimmt das Gleichnis vom verlorenen Sohn aus dem Lukasevangelium auf, das er mit einer detailreichen Stallszene verband. Das Gemälde befindet sich im Königlichen Museum der Schönen Künste in Antwerpen.

Bildkomposition und Details

  • Trog: Der Sohn und die Magd beugen sich zum Futtertrog, um den sich Schweine scharen.
  • Pferde: Links steht ein Schimmel neben einem Braunen und weiteren Tieren im Halbdunkel.
  • Gebälk: Schwere Holzstreben und ein Rad an der Wand ordnen den Raum.
  • Ausblick: Durch die offene Tür sieht man einen Karren, Reiter und einen Abendhimmel.

Bedeutung

Die Szene zählt zu den wenigen Genredarstellungen des Meisters und zeigt sein Interesse an Tieren und ländlichem Leben.

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