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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Diana als Jägerin, Prado“

Die Göttin der Jagd ist mitten in der Bewegung eingefangen. Hunde umspringen sie, ein Falke sitzt auf ihrer Hand, und hinter ihr öffnet sich der lichtdurchflutete Wald.

Entstehungshintergrund

Das hochformatige Gemälde im Museo del Prado in Madrid wird Peter Paul Rubens zugeschrieben; die Tiere gelten als Beitrag von Paul de Vos. Es gehört in den Zusammenhang der Jagdthemen, die Rubens für den spanischen Hof schuf. Das Entstehungsjahr wird üblicherweise um 1636 angesetzt.

Bildkomposition und Details

  • Göttin: Rotes Gewand, Diadem und Sandalen kennzeichnen Diana als Jagdgöttin.
  • Falke: Der Greifvogel auf der erhobenen Hand bringt einen weiteren Farbakzent ins Bild.
  • Hunde: Die Meute stammt aus der Hand des Tiermalers Paul de Vos und ist mit viel Bewegung gemalt.
  • Waldlicht: Kühles Grün und ein heller Himmelsausschnitt rahmen die Figur.

Bedeutung

Das Bild zeigt die Zusammenarbeit von Figurenmaler und Tierspezialist, wie sie für die Antwerpener Malerei des 17. Jahrhunderts typisch war.

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