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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Diana und ihre Nymphen bei der Hirschjagd, Ölskizze“

Schnelle Schritte, wehende Gewänder und ein Rudel Hunde: Die Szene ist ganz Bewegung. Im warmen Licht des Waldes leuchten Rot und Gelb der Nymphenkleider.

Entstehungshintergrund

Rubens schuf die Skizze 1636–37 in Öl auf Holz (27,7 × 58 cm) für den Bilderzyklus im Jagdschloss Torre de la Parada des spanischen Königs Philipp IV., dessen Themen aus der antiken Mythologie stammen. Das Werk befindet sich heute im Museo del Prado in Madrid.

Bildkomposition und Details

  • Diana: Die Göttin in rosafarbenem Gewand führt die Gruppe mit erhobenem Speer an.
  • Nymphen: Gefährtinnen in Gelb und Grau folgen im Laufschritt, eine bläst das Horn.
  • Jagdhunde: Windhunde und ein bereits gestellter Hirsch füllen die linke Bildhälfte mit Bewegung.
  • Wald: Kräftige Bäume und dunkle Erdtöne rahmen die Szene.

Bedeutung

Die Skizze zeigt, wie Rubens Mythos, Natur und Bewegung zu einer schwungvollen Komposition verband.

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