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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Dianas Heimkehr von der Jagd“

Eine Göttin mit Beute im Arm trifft auf lachende Satyrn, die ihr die Früchte des Waldes entgegenhalten. Die Szene verbindet Jagd und Fülle in einem einzigen Bild.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand um 1616 in Öl auf Leinwand. Die Figuren stammen von Rubens, Hund, Wild und Früchte von Frans Snyders. Das Werk befindet sich in der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden.

Bildkomposition und Details

  • Diana: Die Göttin im roten Gewand mit erlegtem Federwild steht im Mittelpunkt.
  • Satyrn: Lachende Waldwesen mit Fruchtkorb bilden den Gegenpol zur ernsten Göttin.
  • Früchtekorb: Trauben, Äpfel und ein Kürbis stammen von Frans Snyders.
  • Jagdgefolge: Nymphen, Wild und ein Windhund am rechten Rand vervollständigen die Szene.

Bedeutung

Das Werk ist ein Beispiel für die Zusammenarbeit von Rubens und Snyders und zeigt die Verbindung von Figurenmalerei und Tierstillleben im Antwerpener Barock.

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