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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubenss „Die Anbetung der Hirten“

Hirten, Maria und ein Lichtschimmer über der Krippe: Rubens malt die Anbetung in warmen Erdtönen und freier, beweglicher Handschrift.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand um 1615 bis 1616 auf Holz. Die Malweise wirkt freier und skizzenhafter als bei ausgeführten Altarbildern, weshalb Rubens solche Bilder auch zur Erprobung von Licht und Bewegung nutzen konnte. Das Werk befindet sich im Rubenshuis, dem ehemaligen Wohnhaus und Atelier des Malers in Antwerpen.

Bildkomposition und Details

  • Krippe: Das Kind im hellen Tuch ist die Lichtquelle des Bildes.
  • Hirten: Die Männer beugen sich in dicht gedrängter Gruppe über die Krippe.
  • Kniende Frau: Rechts im Vordergrund bringt eine Frau in weißem Ärmel Nähe zum Betrachter.
  • Engel: Schwebende Engel oben lenken den Blick in die Höhe des Stalls.

Bedeutung

Das Bild verdeutlicht Rubens’ Fähigkeit, eine bekannte Weihnachtsszene mit warmem Licht und freier Pinselführung neu zu beleben.

Beratung und individuelle Anfragen

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