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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Die Anbetung der Hirten, Neuburg an der Donau“

Der Blick steigt von der kleinen Krippe über kniende Hirten zu den Engeln unter dem Rundbogen. Rubens denkt das Bild als aufwärts strebende Bewegung.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde befindet sich im Schlossmuseum in Neuburg an der Donau. Die Caption enthält weder Datierung noch Maße. Nach Format und Malweise entstand es im zweiten Jahrzehnt des 17. Jahrhunderts als Altarbild.

Bildkomposition und Details

  • Engelgruppe: Schwebende Putten und Engel mit Schriftband öffnen den Bildraum nach oben.
  • Maria und Kind: Die Gottesmutter hebt das Tuch, das Kind leuchtet hell im Halbdunkel.
  • Knieender Hirte: Er bildet vorn eine kräftige Diagonale und lenkt den Blick zur Krippe.
  • Tiere: Ochse und Hunde am Bildrand verankern die Szene im Stall.

Bedeutung

Als Altarbild zeigt das Werk, wie Rubens Andachtsbild und barocke Bewegung zusammenführte.

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