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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Die Apotheose Heinrichs IV. und die Ausrufung der Regentschaft der Königin“

Ein König steigt zum Himmel auf, eine Regentin übernimmt die Macht, und ringsum wogt das Gedränge: Rubens verdichtet einen historischen Wendepunkt zu einer monumentalen Allegorie.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde gehört zum Medici-Zyklus, den Rubens ab 1622 für den Palais du Luxembourg in Paris malte. Es ist in Öl auf Leinwand ausgeführt und hängt heute im Musée du Louvre in Paris. Es zeigt die Ereignisse vom 14. Mai 1610, dem Tag der Ermordung Heinrichs IV.

Bildkomposition und Details

  • Apotheose des Königs: Heinrich IV. schwebt links auf Wolken und wird von Göttergestalten emporgehoben.
  • Regentin: Maria de’ Medici empfängt rechts den Globus als Zeichen der Herrschaft.
  • Trauernde Figur: Eine Frauengestalt in der Mitte drückt Schmerz und Erschütterung aus.
  • Drache und Waffen: Am Boden liegen Rüstungen und ein Drache als Zeichen besiegter Feinde.

Bedeutung

Das Werk gehört zu den Hauptbildern des Medici-Zyklus und gilt als Höhepunkt barocker Herrscherverklärung.

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