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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’„Die drei Grazien“

Ein Reigen aus drei tanzenden Gestalten entsteht aus wenigen hellen Pinselstrichen auf ockerfarbenem Grund. Zwischen Büschen zeichnet sich ein kleiner Tempel ab.

Entstehungshintergrund

Die Ölskizze wird um 1636 datiert und ist auf Holz gemalt. Rubens hielt hier das Thema fest, das er später in einem großen Gemälde für Spanien ausführte. Sie befindet sich in der Dulwich Picture Gallery in London.

Bildkomposition und Details

  • Reigen: Drei Figuren fassen sich an den Händen und bilden einen leicht gebogenen Kreis.
  • Tamburin: Die linke Tänzerin hebt ein Tamburin, das den Rhythmus des Tanzes betont.
  • Grund: Das Ocker der Untermalung bleibt sichtbar und bestimmt den Gesamtton.
  • Tempel: Am linken Bildrand deutet sich ein Rundbau in der Landschaft an.

Bedeutung

Die kleine Skizze zeigt Rubens’ Arbeitsweise, in der Ideen zunächst frei und farbig entwickelt und dann ins Große übertragen wurden.

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