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Weitere Informationen zu: Rubens’ „Die Heilige Dreifaltigkeit mit dem toten Christus“

Auf Wolken ruht der tote Christus im Arm des Vaters, ein Lichtschein umgibt beide. Zwei kindliche Engel begleiten das Geschehen mit ernster, fast unruhiger Miene.

Entstehungshintergrund

Rubens malte das Bild um 1620 in Antwerpen auf Holz, es misst etwa 158 × 152 cm. Das Thema folgt der Tradition des Gnadenstuhls, in der Gottvater den gekreuzigten Sohn hält. Das Werk befindet sich heute im Koninklijk Museum voor Schone Kunsten in Antwerpen.

Bildkomposition und Details

  • Gottvater: Der bärtige Vater hält das Tuch und stützt den Körper des Sohnes.
  • Heiliger Geist: Eine Taube schwebt am oberen Bildrand im Licht.
  • Putten: Zwei Putten tragen Speer, Dornenkrone und Nägel als Zeichen der Passion.

Bedeutung

Das Werk verdichtet die Lehre der Dreifaltigkeit in einem bewegenden, körperlich erfahrbaren Bild des Leidens und der Nähe.

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