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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Die heiligen Gregor, Domitilla, Maurus und Papianus, Berlin“

Ein Papst in weißem Gewand, zwei Krieger und eine Heilige in silbergrauer Seide: Rubens versammelt römische Heilige zu einer Szene voller Bewegung.

Entstehungshintergrund

Das Bild entstand 1606 in Öl auf Leinwand während Rubens’ Italienaufenthalt und gehört zur Berliner Gemäldegalerie. Es gilt als Berliner Fassung der Heiligengruppe für die römische Kirche Santa Maria in Vallicella (Chiesa Nuova) und unterscheidet sich vom Modello.

Bildkomposition und Details

  • Gregor: Der Papst in weißem Gewand blickt nach oben und hält ein Buch.
  • Krieger: Zwei Soldaten, einer im roten Mantel, treten von links heran.
  • Heilige: Eine Frau in schimmernder Seide mit Krone und Palmzweig steht rechts.
  • Landschaftsblick: Durch den Rundbogen öffnet sich eine Hügellandschaft mit Architektur.

Bedeutung

Das Bild zeigt Rubens’ römische Jahre, in denen er italienische Monumentalität mit flämischer Malkultur verband.

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