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Weitere Informationen zu: Rubens’ „Die Himmelfahrt Mariens, Jesuitenkirche Antwerpen“

Der Blick geht von den staunenden Zeugen am Grab hinauf zur schwebenden Maria. Die Komposition trägt den Betrachter in einer weiten Bewegung nach oben.

Entstehungshintergrund

Das Bild entstand um 1614/15 für die Marienkapelle der Jesuitenkirche in Antwerpen, ausgeführt in Öl auf Eichenholz mit etwa 458 × 297 cm. Es befindet sich heute im Kunsthistorischen Museum in Wien, Inventarnummer 518.

Bildkomposition und Details

  • Aufstieg: Maria erhebt sich in einer weichen Diagonale über eine Wolkenbank.
  • Putten: Eine Schar kleiner Engel trägt sie und reicht Palmzweig und Kranz.
  • Apostel am Grab: Männer heben den Deckel des Sarkophags, Frauen und Apostel blicken nach oben.

Bedeutung

Das Werk gehört zu Rubens’ Antwerpener Kirchenaufträgen und zeigt, wie er Marienverehrung mit barocker Dynamik verband.

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