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Weitere Informationen zu: Rubens’ „Die Unbefleckte Empfängnis“

Ein Strahlenkranz, ein wehender Mantel und ein Himmel voller Wolken: Marias Erscheinung wirkt zugleich schwebend und festgefügt. Rubens malt sie mit weichem Licht und satten Farben.

Entstehungshintergrund

Das Bild folgt dem Typus der Immaculata und entstand vermutlich in den späten 1620er Jahren als Öl auf Leinwand, etwa 198 × 124 cm. Die Caption nennt nur „Cat. 1627“ ohne Standort, das Werk wird daher als Privatbesitz geführt.

Bildkomposition und Details

  • Maria: Sie steht auf der Weltkugel, den Blick gesenkt, die Hände in einer sanften Geste geöffnet.
  • Schlange: Am unteren Bildrand windet sich eine Schlange um die Kugel, ein Sinnbild für die Überwindung der Sünde.
  • Putten: Zwei geflügelte Kinder mit Palmzweig und Lorbeerkranz begleiten die Figur.
  • Farbe: Das Blau des Mantels und das Rot des Kleides stehen vor goldenem Licht.

Bedeutung

Das Motiv der Unbefleckten Empfängnis war in der katholischen Kunst des Barock besonders wichtig, Rubens gibt ihm eine helle, festliche Gestalt.

Beratung und individuelle Anfragen

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