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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Die Verbindung des Wassers mit der Erde“

Aus einer geneigten Urne strömt Wasser, Früchte quellen über, ein Triton bläst in die Muschel. Die Gruppe verkörpert das Zusammenspiel der Elemente.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand um 1618 in Öl auf Leinwand und stellt Neptun und Cybele als Allegorie der Vereinigung von Wasser und Erde dar. Es befindet sich in der Staatlichen Ermitage in St. Petersburg.

Bildkomposition und Details

  • Wasserurne: Das ausströmende Wasser bildet die senkrechte Achse der Komposition.
  • Weibliche Figur: Die helle Gestalt steht in leichter Schrittstellung und wirkt wie eine Skulptur.
  • Triton: Der Wassermann mit Muschelhorn belebt die untere Bildzone.
  • Früchte: Ein Gebinde aus Obst links steht für Fruchtbarkeit und Ernte.

Bedeutung

Die Allegorie gehört zu Rubens’ Werken, in denen mythologische Figuren große Naturkräfte verkörpern, und zeigt seinen Sinn für plastische Gruppenbildung.

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