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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Die vier Weltteile“

Dicht gedrängt lagern Flussgötter und Nymphen am Wasser, während ein Tiger und ein Krokodil das Bild in die Wildnis öffnen. Kraft und Sinnlichkeit halten sich die Waage.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand um 1615/16 in Öl auf Leinwand und verkörpert die damals bekannten Erdteile durch die vier großen Ströme. Es trägt die Inventarnummer 526 und befindet sich im Kunsthistorischen Museum in Wien.

Bildkomposition und Details

  • Flussgötter: Bärtige Männer mit Ruder und Wasserurne stehen für die großen Ströme.
  • Nymphen: Helle, weibliche Figuren bilden einen farblichen und formalen Gegenpol.
  • Tiere: Ein Tiger und ein Krokodil verweisen auf ferne Regionen.
  • Putten: Kleine Kinder spielen im Wasser und beleben den Vordergrund.

Bedeutung

Das Bild zählt zu Rubens’ eindrucksvollsten mythologischen Kompositionen und zeigt den barocken Blick auf die Welt als bewegte, sinnliche Einheit.

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