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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Die Vision des heiligen Hubertus“

Der Wald atmet, doch der Jäger hält inne: Ein Hirsch steht ihm gegenüber und verändert sein Leben. Alles im Bild, von den Hunden bis zum Licht zwischen den Blättern, ist auf diesen stillen Moment ausgerichtet.

Entstehungshintergrund

Das Gemeinschaftswerk in Öl auf Leinwand wird im Museo del Prado in Madrid unter der Inventarnummer 1411 aufbewahrt. Laut Caption stammen die Figuren von Rubens, die Landschaft von Brueghel (dort Pieter der Jüngere genannt). Die Entstehungszeit ist nicht angegeben, üblich ist die Datierung um 1621.

Bildkomposition und Details

  • Hubertus: Der Jäger kniet mit gefalteten Händen und schaut den Hirsch an.
  • Hirsch: Das Tier steht im hellen Lichtfleck der Lichtung; nach der Legende trägt es ein Kreuz im Geweih.
  • Hunde und Pferd: Windhunde und ein weißes Pferd verleihen der Jagdszene Leben und Bewegung.
  • Wald: Detailreich gemalte Baumkronen und Farne rahmen die Szene und öffnen den Blick in die Tiefe.

Bedeutung

Das Bild verbindet zwei Malweisen: Rubens’ Figuren und die feine Landschaftskunst Brueghels, ein Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit flämischer Maler.

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