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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Die Wunder des heiligen Franz von Paola, Ölskizze in München“

Ein Heiliger schwebt über einer bedrängten Menge, aus der Hände zu ihm emporgreifen. Rubens verbindet Glaubensfreude mit dem Drama menschlicher Not.

Entstehungshintergrund

Die Ölskizze entstand um 1627 und befindet sich in der Alten Pinakothek in München. Sie ist eine andere Fassung als die Skizze im Getty Museum. Die Caption bezeichnet sie als Öl auf Leinwand.

Bildkomposition und Details

  • Schwebender Heiliger: Franz von Paola erhebt sich in den Wolken und wirkt zugleich entrückt und zugewandt.
  • Kranke im Vordergrund: Liegende und Erschöpfte bilden ein dramatisches Gedränge am unteren Bildrand.
  • Mütter mit Kindern: Auf der rechten Seite wenden sich Frauen mit ihren Kindern hilfesuchend nach oben.
  • Architektur: Säulen und Balustrade links geben der Szene einen monumentalen Rahmen.

Bedeutung

Die Skizze zeigt Rubens als Erzähler religiöser Wunder und gibt Einblick in die Vorbereitung großer Altarbilder.

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