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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Eisenkraut (Verbena wrightii)“

Ein Bündel dicht bewachsener Stängel, mit Blütenbüscheln gekrönt. Die Farbe der Blüten schwankt zwischen Rosa und Violett.

Entstehungshintergrund

Das Blatt entstand 1938; es ist als Aquarell auf Papier ausgeführt. Eine handschriftliche Ortsnotiz am Blattrand nennt Grand Canyon. Walcott malte Pflanzen mit dem Blick der Naturforscherin; ihre Wildblumenaquarelle erschienen unter anderem in dem Werk „North American Wild Flowers“ (1925–1929). Heute bewahrt das Smithsonian American Art Museum in Washington das Blatt (Inv. Nr. 1970.355.168).

Bildkomposition und Details

  • Blütenbüschel: Kleine Blüten in Rosalila bilden dichte, runde Gruppen.
  • Zerteiltes Laub: Fein zerschlitzte, graugrüne Blätter geben dem Bild Struktur.
  • Behaarung: Die Stängel sind sichtbar behaart und schimmern leicht silbrig.

Bedeutung

Das Blatt zeigt Walcotts genauen Blick für Behaarung, Blattform und Blütenstand, wie ihn Botaniker an ihren Bildern schätzten.

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