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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Falscher Indigo (Baptista bructeata)“

Die Blütentrauben sind wie kleine Fahnen in die Höhe gestreckt. Das Blatt ist ruhig, hell und vollkommen auf die Pflanze konzentriert.

Entstehungshintergrund

Das Blatt entstand 1932 als Aquarell auf Papier – am Blattrand ist das Datum 1932 vermerkt. Das Smithsonian American Art Museum in Washington verwahrt es unter der Inventarnummer 1970.355.60.

Bildkomposition und Details

  • Cremegelbe Blütentrauben: Schmetterlingsblüten sitzen dicht an einem aufsteigenden Triebende.
  • Geteilte Blätter: Handförmige, schmale Blättchen stehen strahlenförmig.
  • Violetter Zweig: Der dunklere Zweig bildet eine kräftige Diagonale.

Bedeutung

Das Blatt zeigt einen Vertreter der Hülsenfrüchtler, dessen auffälliger Blütenstand sich gut für eine botanische Studie eignete. Eine Auswahl ihrer Aquarelle erschien 1925 in dem fünfbändigen Werk „North American Wild Flowers“.

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