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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Falsches Locokraut (Oxytropis gracilis)“

Die hellen Blüten sitzen wie eine Kerze am Ende des langen Stängels. Das gefiederte Laub darunter gibt der Pflanze ihre feine Struktur.

Entstehungshintergrund

Walcott malte das Blatt 1920 in Aquarell auf Papier. Heute befindet es sich im Smithsonian American Art Museum in Washington (Inventarnummer 1970.355.342).

Bildkomposition und Details

  • Blütenstand: Dicht gedrängte, blassgelbe Blüten bilden eine längliche Traube am oberen Ende des Haupttriebs.
  • Gefiederte Blätter: Schmale, paarig stehende Blättchen in Blaugrün und Grün verleihen der Pflanze einen fedrigen Charakter.
  • Wurzelansatz: Am Fuß laufen die Stängel in einer kleinen, rötlich-braunen Basis zusammen.

Bedeutung

Walcotts Pflanzenporträts sind sorgfältige Zeugnisse der nordamerikanischen Flora und fanden 1925 Eingang in „North American Wild Flowers“.

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