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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Feldveilchen (Viola rafinesquii)“

Ein loser Strauß kleiner, stiefmütterchenartiger Blüten steht frei auf dem Bogen. Das Blatt hat die Leichtigkeit einer Frühlingsskizze.

Entstehungshintergrund

Die Künstlerin, zugleich Naturforscherin, schuf das Aquarell im Jahr 1919. Die handschriftliche Ortsangabe am unteren Rand nennt Washington. Es gehört zur umfangreichen Sammlung ihrer Wildblumenblätter im Smithsonian American Art Museum in Washington (Inventarnummer 1970.355.549).

Bildkomposition und Details

  • Zarte Blüten: Weiße Blütenblätter mit blassblauem Schimmer und gelbem Auge.
  • Schmale Blätter: Fein zerteilte Blätter sitzen um die Stiele.
  • Lockerer Strauß: Die Pflanze steht wie ein kleiner Strauß ohne Hintergrund auf dem Papier.

Bedeutung

Das Blatt hält eine kleine Frühlingsblume in schlichter, zurückhaltender Darstellung fest. Walcott, auch als Gletscherforscherin und Bergsteigerin bekannt, verband wissenschaftliche Neugier mit künstlerischem Können.

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