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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Felsen-Weide (Salix vestita)“

Weiche, helle Blütenbüschel überziehen den Zweig. Das Grün der Blätter fasst sie sanft ein.

Entstehungshintergrund

Das Aquarell auf Papier entstand im Jahr 1934 und zählt zu den botanischen Blättern der Naturforscherin Mary Vaux Walcott (1860–1940). Handschriftlich notiert sind Monogramm, Ortsangabe und das Jahr 1934. Heute bewahrt es das Smithsonian American Art Museum in Washington unter der Inventarnummer 1970.355.309.

Bildkomposition und Details

  • Flaumige Blütenstände: Weiche, hellgraue Schattierungen modellieren die kugeligen Blüten.
  • Gelbe Mitten: Kleine gelbe Punkte setzen Lichter in das Weiß.
  • Grüne Blätter: Ovale Blätter mit hellen Rändern wechseln sich mit den Blütenbüscheln ab.

Bedeutung

Das Blatt zeigt eine Weidenart mit ihren flaumigen Blütenständen und macht deren Struktur mit wenigen Farben anschaulich. Eine Auswahl ihrer Aquarelle erschien 1925 in dem fünfbändigen Werk „North American Wild Flowers“.

Beratung und individuelle Anfragen

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