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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Fransenglöckchen (Schizocodon soldanelloides)“

Karminrote Fransenglöckchen neigen sich über einen Teppich rundlicher Blätter. Ein Schatten unter den Blättern gibt der Pflanze Halt auf dem leeren Grund.

Entstehungshintergrund

Entstanden ist die Arbeit 1936 in Aquarell auf Papier; unten links stehen als Ort Japan und das Jahr 1936. Walcott, Botanikmalerin und Naturforscherin, verband genaue Naturbeobachtung mit malerischem Feingefühl. Der Bestand liegt heute im Smithsonian American Art Museum, Washington.

Bildkomposition und Details

  • Blüten: Die Glöckchen enden in feinen, ausgefransten Rändern, innen blitzen Staubgefäße.
  • Blätter: Runde, herzförmige Blätter in Grün mit rötlichem Saum bilden die Basis.
  • Stiele: Rote Stängel bewegen sich in sanften Bögen.
  • Ortsangabe: Der Vermerk „Japan 1936“ weist auf die Herkunft des Motivs hin.

Bedeutung

Solche Blätter machen verständlich, warum Walcott als eine der wichtigsten Chronistinnen der nordamerikanischen Pflanzenwelt gilt.

Beratung und individuelle Anfragen

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