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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Gelber Jasmin, 1926 (Gelsemium sempervirens)“

Dicht an dicht drängen sich die gelben Blüten entlang des herabhängenden Zweigs. Die dunklen Blätter geben dem Gelb einen klaren Halt.

Entstehungshintergrund

Das Aquarell auf Papier trägt das Entstehungsjahr 1926. Unten links stehen die Signatur „M.V.W.“ und der Ortsvermerk Beaufort. Es befindet sich im Smithsonian American Art Museum in Washington, Inventarnummer 1970.355.558.

Bildkomposition und Details

  • Blüten: Trichterförmige gelbe Blüten stehen in Gruppen, einzelne Knospen sind noch geschlossen.
  • Laub: Schmale, glänzende, dunkelgrüne Blätter ordnen sich paarweise entlang der Zweige.
  • Zweiglinie: Ein dünner, rötlicher Zweig führt diagonal durch das Bild und verbindet die Blütengruppen.

Bedeutung

Blätter wie dieses zeigen Walcotts Arbeit als Botanikmalerin, die Pflanzen mit dem Blick der Naturforscherin festhielt und zugleich als Bild gestaltete. Mary Vaux Walcott war eine der bekanntesten Botanikmalerinnen Nordamerikas.

Beratung und individuelle Anfragen

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