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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Gewitterlandschaft mit Jupiter, Merkur, Philemon und Baucis“

Schwere Wolken, ein tosender Wasserfall und ein Regenbogen am Rand: Rubens macht ein Gewitter zum Hauptmotiv einer mythologischen Erzählung.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand nach Angaben des Museums zwischen etwa 1620/1625 und 1636 in Öl auf Eichenholz und befindet sich im Kunsthistorischen Museum Wien. Die Landschaft gehört zu Rubens’ Spätwerk und illustriert die Geschichte von Philemon und Baucis aus Ovids „Metamorphosen“.

Bildkomposition und Details

  • Wasserfall: Schäumendes Wasser stürzt im Vordergrund über Felsen und Baumstämme.
  • Regenbogen: Am linken Rand steht ein Regenbogen als Zeichen des abziehenden Sturms.
  • Götter und Ehepaar: Jupiter, Merkur, Philemon und Baucis erscheinen klein am rechten Bildrand.
  • Himmel: Dunkle Wolken mit hellen Regenschleiern verleihen der Weite Dramatik.

Bedeutung

Rubens’ Gewitterlandschaft gilt als Höhepunkt seiner Landschaftsmalerei und verbindet Naturschauspiel mit antikem Mythos.

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