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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Glockenblume (Campanula)“

Violette Blüten tanzen auf feinen Stielen über einem Horst schmaler Gräser. Das Blatt hat die Leichtigkeit einer sommerlichen Wiese.

Entstehungshintergrund

Entstanden ist die Arbeit 1935 in Aquarell auf Papier; als Fundort ist Bryce Canyon vermerkt. Walcott, Botanikmalerin und Naturforscherin, verband genaue Naturbeobachtung mit malerischem Feingefühl. Der Bestand liegt heute im Smithsonian American Art Museum, Washington.

Bildkomposition und Details

  • Blüten: Offene Sternblüten mit dunklem Auge wechseln mit schmalen, noch geschlossenen Knospen.
  • Stiele: Dünne, gebogene Stängel verleihen der Gruppe Bewegung.
  • Gräser: Lange, helle Halme im unteren Bereich geben dem Strauß Halt.
  • Fundort: Die Aufschrift „Bryce Canyon“ verortet die Studie im Südwesten der USA.

Bedeutung

Walcotts Blätter gelten als Beispiele für botanische Malerei, die Genauigkeit und ästhetische Wirkung gleichermaßen ernst nimmt.

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