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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Götterblume (Dodecatheon meadia)“

Bogenförmige Stiele tragen kleine Blüten in der Luft. Unten breiten sich große grüne Blätter aus.

Entstehungshintergrund

Mary Vaux Walcott malte das Blatt 1919 in Aquarell auf Papier, als Teil ihrer langjährigen Beschäftigung mit der Pflanzenwelt Nordamerikas. Unten rechts steht das Monogramm der Malerin mit einem Datum von 1919. Es befindet sich im Smithsonian American Art Museum in Washington (Inv. 1970.355.389).

Bildkomposition und Details

  • Zurückgeschlagene Blüten: Rosa Blütenblätter weisen nach oben, die Staubfäden bilden eine spitze, gelbe Röhre.
  • Große Grundblätter: Breite hellgrüne Blätter bilden einen Büschel am unteren Rand.
  • Bogenform: Die Stiele neigen sich elegant und geben den Blüten Raum.

Bedeutung

Das Blatt zeigt eine Pflanze mit ungewöhnlicher Blütenform, die in der Aquarellierung klar herausgearbeitet ist. Mit solchen Blättern leistete Walcott einen eigenständigen Beitrag zur botanischen Malerei Nordamerikas.

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