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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Helene Fourment mit ihrem erstgeborenen Sohn Frans, München“

Mutter und Kind, umgeben von Säule, Balustrade und weichem Abendlicht: Rubens verbindet höfisches Porträt und familiäre Zärtlichkeit.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde in Öl auf Eichenholz misst 146 × 102 cm und wird um 1635 datiert. Es befindet sich in der Alten Pinakothek in München. Helene Fourment heiratete Rubens 1630; ihr erstgeborener Sohn Frans kam 1633 zur Welt.

Bildkomposition und Details

  • Mutter: Helene trägt einen Federhut und ein dunkles Samtkleid und blickt zum Betrachter.
  • Kind: Der kleine Frans sitzt nackt auf ihrem Schoß und trägt ein Federbarett.
  • Kleiderstoffe: Heller Seidenrock und dunkles Samtkleid stehen in reizvollem Kontrast.
  • Architektur: Säule und Balustrade geben dem Porträt einen repräsentativen Rahmen.

Bedeutung

Das Doppelbildnis ist eines der bekanntesten Familienporträts des Barock und zeigt Rubens’ persönliche, zärtliche Seite.

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