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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Indianerpfeife (Monotropa uniflora)“

Bleich und fast durchscheinend neigen sich die Pflanzen wie kleine Pfeifen. Nur ein dunkler Punkt in einer Blüte setzt einen Akzent.

Entstehungshintergrund

Als Teil ihrer langen Beschäftigung mit Nordamerikas Flora entstand dieses Aquarell auf Papier im Jahr 1926. Unten links stehen die Initialen der Künstlerin und eine handschriftliche Ortsangabe. Das Smithsonian American Art Museum in Washington verwahrt es unter der Inventarnummer 1970.355.600.

Bildkomposition und Details

  • Nickende Blüten: Die Blütenköpfe hängen glockenförmig nach unten.
  • Blasse Stängel: Fein modellierte Stängel in Weiß, Grau und Rosa wirken fast durchscheinend.
  • Dunkler Akzent: Ein dunkelroter Fleck in der obersten Blüte setzt einen einzelnen Kontrast.

Bedeutung

Das Blatt zeigt eine ungewöhnliche, nahezu farblose Waldpflanze und gehört zu den leisesten Blättern der Folge. Eine Auswahl ihrer Aquarelle erschien 1925 in dem fünfbändigen Werk „North American Wild Flowers“.

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