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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’„Ixion, von Juno getäuscht“

Ein Mann greift nach einer Göttin, die ihm entgleitet. Vor einem weiten Himmel verwischen Wolken, Körper und Stoffe zu einem bewegten Ganzen.

Entstehungshintergrund

Rubens malte das Werk um 1615 bis 1617 in Öl auf Leinwand. Es zeigt die Sage von Ixion, den Jupiter mit einem Trugbild der Juno täuscht. Das Gemälde befindet sich im Musée du Louvre in Paris.

Bildkomposition und Details

  • Ixion: Der kräftige Mann sitzt links auf der Wolke und zieht die scheinbare Göttin an sich.
  • Trugbild: Die Wolkengestalt ist dem Vorbild nachgebildet und doch nur Schein.
  • Juno: Die Göttin steht rechts, ein Pfau hinter ihr kennzeichnet sie.
  • Jupiter: Oben rechts wacht der Göttervater und hält den Blitz bereit.

Bedeutung

Das Bild zeigt Rubens’ Freude an Bewegung und Körperlichkeit und gehört zu den mythologischen Hauptwerken seiner mittleren Jahre.

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