Zum Inhalt springen
Kostenloser Versand nach Deutschland

Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Jicarilla-Waldrebe (Clematis pseudoalpina)“

Mehr als ein Dutzend Blüten neigen sich wie Glöckchen nach unten. Durchscheinende Lasuren verleihen den Blütenblättern etwas Seidiges.

Entstehungshintergrund

Das Blatt entstand 1933; es ist als Aquarell auf Papier ausgeführt. Eine handschriftliche Ortsnotiz am Blattrand nennt Santa Fe. Walcott malte Pflanzen mit dem Blick der Naturforscherin; ihre Wildblumenaquarelle erschienen unter anderem in dem Werk „North American Wild Flowers“ (1925–1929). Heute bewahrt das Smithsonian American Art Museum in Washington das Blatt (Inv. Nr. 1970.355.46).

Bildkomposition und Details

  • Glockenblüten: Rosa-lilafarbene Blütenblätter laufen an den Spitzen zart aus.
  • Haken: Gebogene Stiele lassen die Blüten nach unten hängen.
  • Ranke: Unten windet sich eine feine, rotbraune Ranke aus dem Bild.

Bedeutung

Das Blatt zeigt, wie Walcott durchscheinende Blütenblätter mit dünnen Aquarelllasuren umsetzte, und gehört zu ihren anmutigsten Studien.

Beratung und individuelle Anfragen

Sie suchen ein bestimmtes Kunstwerk oder haben besondere Wünsche? Gerne unterstützen wir Sie persönlich bei der Auswahl und helfen Ihnen dabei, das passende Motiv für Ihr Zuhause oder Ihr Projekt zu finden.

Zum Kontakt