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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Kahles Gelbveilchen (Viola eriocarpa)“

Gelbe Blüten wie kleine Gesichter blicken aus einem Bündel herzförmiger Blätter. Das Motiv hat die Frische eines Frühlingsmorgens.

Entstehungshintergrund

Mary Vaux Walcott malte die Pflanze 1919 in Aquarell auf Papier. Eine handschriftliche Notiz am Blattrand nennt Washington. Heute befindet sich das Blatt im Smithsonian American Art Museum, Washington (Inv. Nr. 1970.355.562).

Bildkomposition und Details

  • Blüten: Goldgelbe Blüten mit dunklen Adern im Schlund zeigen sich in verschiedenen Blickrichtungen.
  • Blätter: Herzförmige Blätter in kühlem Grün sind von oben und von der Seite gemalt.
  • Stiele: Die langen Stiele laufen unten zu einem lockeren Bündel zusammen.

Bedeutung

Das Aquarell macht den Charme einer unscheinbaren Frühlingsblume sichtbar und belegt Walcotts Aufmerksamkeit für Details. Die Pflanzenblätter von Mary Vaux Walcott verbinden botanische Genauigkeit mit malerischem Gespür.

Beratung und individuelle Anfragen

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