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Weitere Informationen zu: Katsushika Hokusais „Kanzan und Jittoku“

Zwei Gestalten fegen gemeinsam Herbstlaub und scheinen dabei ganz in ihrer Tätigkeit aufzugehen. Aus dem einfachen Vorgang wird ein Sinnbild heiterer Genügsamkeit.

Entstehungshintergrund

Die Hängerolle entstand zwischen 1826 und 1833 in Tusche auf Seide. Kanzan (chinesisch Hanshan) und Jittoku (Shide) gelten als Dichtermönche, ihr Paar ist ein beliebtes Motiv der Zen-Malerei. Das Werk befindet sich im Besitz von Sumida City in Tokio.

Bildkomposition und Details

  • Besen: Der lange Reisigbesen zieht eine Diagonale durch das Bild.
  • Korb: Ein geflochtener Korb sammelt die gefegten Blätter.
  • Ahornlaub: Wenige rote Blätter setzen einen kräftigen Farbakzent.
  • Gesichter: Wilde Haare und Lachfalten zeigen die Unbekümmertheit der Mönche.

Bedeutung

Das Bild verbindet chinesische Zen-Tradition mit Hokusais lebendiger Beobachtung und humorvollem Blick.

Beratung und individuelle Anfragen

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