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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Kiefernwald-Heidelbeere (Vaccinium tenellum)“

Viele kleine Glöckchen hängen wie aufgereiht am Zweig. Ihr zartes Rosa erinnert an einen Frühlingsmorgen.

Entstehungshintergrund

Als Teil ihrer langen Beschäftigung mit Nordamerikas Flora entstand dieses Aquarell auf Papier im Jahr 1918. Unten rechts nennt eine handschriftliche Ortsangabe Beaufort in South Carolina. Das Smithsonian American Art Museum in Washington verwahrt es unter der Inventarnummer 1970.355.568.

Bildkomposition und Details

  • Rosa Glöckchen: Die kleinen Blüten sind innen heller und am Rand rosa getönt.
  • Schmale Blätter: Spitze, glatte Blätter wechseln sich am Zweig ab.
  • Büschel: Die Blüten sind zu Gruppen zusammengefasst, die den Zweig rhythmisch gliedern.

Bedeutung

Das Blatt zeigt, dass Walcott auch Pflanzen aus dem Südosten der USA malte, weit entfernt von ihren Bergstudien in den Rockies. Walcott, auch als Gletscherforscherin und Bergsteigerin bekannt, verband wissenschaftliche Neugier mit künstlerischem Können.

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