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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Kleinblütige Gilie (Gilia linanthus parviflorus)“

Kaum größer als eine Handbreit steht die kleine Pflanze mitten auf dem Bogen. Umso deutlicher fällt die genaue Zeichnung der winzigen Blüten ins Auge.

Entstehungshintergrund

Das Aquarell auf Papier wird in die Zeit zwischen 1900 und 1930 datiert. Das Smithsonian American Art Museum in Washington verwahrt es unter der Inventarnummer 1970.355.111.

Bildkomposition und Details

  • Blüten: Kleine Blüten in Karminrot und Rosa, einzelne heller mit lilafarbenem Schimmer.
  • Blattbüschel: Fein zerteilte, fadenförmige Blätter in zartem Grün sitzen wie kleine Quasten an den Stielen.
  • Freiraum: Die Pflanze steht klein im Zentrum, der Rest des Blattes bleibt unbemalt.

Bedeutung

Blätter wie dieses zeigen Walcotts Arbeit als Botanikmalerin, die Pflanzen mit dem Blick der Naturforscherin festhielt und zugleich als Bild gestaltete. Ihre Wildblumenbilder gelten zugleich als wissenschaftliche Dokumentation und als eigenständige Malerei.

Beratung und individuelle Anfragen

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