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Weitere Informationen zu: Sophie Taeuber-Arps „Komposition mit Vierecken, Rechtecken und Kreisen, kongruierend“

Rechtecke und Kreise in satten Farben schweben auf weißem Grund. Sie stoßen aneinander, überlappen sich nicht und bilden doch ein bewegliches Ganzes.

Entstehungshintergrund

Das Gemälde entstand 1939 in Öl auf Leinwand und misst 33 × 40,5 Zentimeter. Es kam 1968 als Geschenk von Marguerite Arp-Hagenbach in das Kunstmuseum Basel (Inv.-Nr. G 1968.108).

Bildkomposition und Details

  • Farbrechtecke: Rot, Dunkelgrün, Marineblau, Braun und Gelb bilden das Grundgerüst.
  • Kleine Kreise: Graublaue, gelbe, grüne und marineblaue Kreise wirken wie rollende Kugeln.
  • Weißer Grund: Der helle Hintergrund mit feinen Rissen lässt die Formen frei schweben.

Bedeutung

Das Bild gilt als Beispiel für Taeuber-Arps späte, farbstarke Geometrie. Die Flächen scheinen sich gegenseitig zu tragen.

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