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Weitere Informationen zu: Sophie Taeuber-Arps „Triptychon. Vertikal-horizontale Komposition mit reziproken Dreiecken“

Drei hohe Bildfelder, durch schmale Leisten getrennt, antworten einander mit Rechtecken in gedämpften Farben. Oben stoßen Dreiecke mit den Spitzen aufeinander.

Entstehungshintergrund

Das Triptychon entstand um 1918 in Öl auf Leinwand und befindet sich in der Sammlung des Kunsthauses Zürich. Taeuber-Arp lebte zu dieser Zeit in Zürich und entwickelte ihre geometrische Abstraktion. Maße sind in der Quelle nicht angegeben.

Bildkomposition und Details

  • Dreiteilung: Zwei schmale ockerfarbene Leisten gliedern das Werk in drei Felder.
  • Reziproke Dreiecke: Dreiecke oben stoßen mit ihren Spitzen aufeinander und spiegeln einander.
  • Farbklang: Ocker, Oliv, Blau, Rosa und Schwarz bilden eine gedämpfte, erdige Palette.

Bedeutung

Das Triptychon zählt zu den frühen, konsequent geometrischen Werken der Künstlerin und zeigt ihren eigenständigen Weg in der Abstraktion.

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