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Weitere Informationen zu: Félix Vallottons „Les Charbonnières, Dorf am See mit zwei Anglern“

Ein stiller See, ein leicht ansteigender grüner Hang und ein Dorf in warmem Licht bilden eine Szene voller Ruhe. Vallotton zeigt hier seine frühe Beobachtungsgabe, noch vor der Vereinfachung seines späteren Stils.

Entstehungshintergrund

Vallotton malte „Les Charbonnières“ 1889 als junger Künstler in Öl auf Leinwand, in einem Format von rund 24 mal 32 Zentimetern. Der Ort liegt im Waadtland in der Schweiz. Das Gemälde wurde 1938 erworben und befindet sich im Musée cantonal des Beaux-Arts in Lausanne.

Bildkomposition und Details

  • Dorf: Häuser mit hellen Fassaden, roten Dächern und einem Kirchturm ziehen sich am Hang entlang.
  • See: Die grau schimmernde Wasserfläche nimmt die untere Bildhälfte ein.
  • Angler: Zwei kleine Figuren am Ufer geben der Landschaft Maßstab und Leben.
  • Weg: Ein heller Pfad am linken Rand führt den Blick in die Tiefe.

Bedeutung

Das Bild dokumentiert Vallottons Anfänge als Landschaftsmaler in der Schweiz und zeigt, wie früh sein Sinn für ruhige Flächen und klare Anordnung ausgeprägt war.

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