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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Lewis-Gauklerblume (Mimulus lewisii)“

Frisch und kräftig steht diese Pflanze im Blatt: Rosarote Blüten sitzen an einem kräftigen, dicht belaubten Stängel. Mehr Fülle lässt sich kaum denken.

Entstehungshintergrund

Die Arbeit entstand im Jahr 1899 als Aquarell auf Papier und gehört zu den botanischen Studien, mit denen die Künstlerin Wildpflanzen genau festhielt. Das Smithsonian American Art Museum in Washington bewahrt sie unter der Nummer 1970.355.711. Die Farben sind in dünnen Lasuren aufgetragen, sodass der Papierton durchscheint. Der Pinselstrich bleibt fein und sachlich und folgt der Form von Blatt und Blüte.

Bildkomposition und Details

  • Röhrenblüten: Karminrosa Blüten mit zweilippigem Saum und gelber Mitte in mehreren Ansichten.
  • Knospen: Rötliche Knospen am Stängel zeigen, dass noch weitere Blüten folgen.
  • Blattwerk: Gegenständige, ovale Blätter in sattem Grün füllen den unteren Teil des Blattes.

Bedeutung

Als Teil der Smithsonian-Sammlung bewahrt das Blatt den Blick einer Naturforscherin, die Wildblumen Nordamerikas im Aquarell dokumentierte. Das Motiv bleibt auch im kleinen Format gut lesbar.

Beratung und individuelle Anfragen

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