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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Ludwig XIII. von Frankreich“

Rüstung, Hermelin und ein rot gerafftes Tuch: Das Bildnis präsentiert den jungen Monarchen im Glanz höfischer Selbstdarstellung.

Entstehungshintergrund

Das Bildnis entstand um 1623/25 in Öl auf Leinwand und zeigt Ludwig XIII., König von Frankreich von 1610 bis 1643. Rubens arbeitete in diesen Jahren für den französischen Hof, unter anderem am Medici-Zyklus. Das Bild ist als Leihgabe der Norton Simon Foundation im Metropolitan Museum of Art in New York verzeichnet.

Bildkomposition und Details

  • Rüstung: Der glänzende Harnisch mit Ordenskreuz bildet das Zentrum der Komposition.
  • Mantel: Ein blauer, goldbestickter Mantel mit Hermelinrand fällt über die Schulter.
  • Helm: Rechts liegt der Helm mit weißen und dunklen Federn auf rotem Tisch.
  • Vorhang: Roter Stoff und Wolkenhimmel rahmen die Figur.

Bedeutung

Das Bildnis verkörpert das Ideal des kriegerischen Herrschers, wie es der Barock liebte, und zeigt Rubens’ Sinn für repräsentative Farbwirkung.

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