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Weitere Informationen zu: Peter Paul Rubens’ „Madame de Vicq“

Der weiße Kragen umfängt das Gesicht wie eine Krone aus Papier, dahinter leuchtet ein flammendes Rot. Ein kleines Kreuz an dunkler Kette setzt einen zurückhaltenden Akzent.

Entstehungshintergrund

Rubens malte das Bildnis 1625 in Öl auf Holz. Die Dargestellte war die Ehefrau des flämischen Botschafters Henri IV de Vicq, Graf von Meuleveldt. Das Porträt befindet sich im Kunstmuseum von Tel Aviv.

Bildkomposition und Details

  • Kragen: Der mehrlagige, gezackte Kragen ist mit feinen Lichtern gemalt.
  • Gesicht: Rosige Haut und blaue Augen geben dem Gesicht Lebendigkeit.
  • Kleid: Schwarzer Stoff mit hellen Streifen und ein Kreuz an einer Kette prägen die Kleidung.
  • Hintergrund: Ein leuchtend roter, marmorierter Grund lässt die Figur plastisch hervortreten.

Bedeutung

Das Bildnis zeigt Rubens als Porträtisten der flämischen Oberschicht und seine Kunst, Persönlichkeit und Repräsentation zu verbinden.

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