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Weitere Informationen zu: Mary Vaux Walcotts „Mertens-Schuppenheide, 1924 (Cassiope mertensiana)“

Die Blüten hängen wie kleine Glocken an den Triebenden. Die dachziegelartigen Blättchen geben der Pflanze eine klare, fast geometrische Struktur.

Entstehungshintergrund

Das Aquarell auf Papier stammt aus dem Jahr 1924 und gehört zu Walcotts botanischen Studien. Das Smithsonian American Art Museum in Washington verwahrt es unter der Inventarnummer 1970.355.416.

Bildkomposition und Details

  • Glöckchen: Weiße, hängende Blüten mit roten Kelchblättern sitzen zahlreich an den Triebspitzen.
  • Schuppige Triebe: Dicht stehende, dachziegelartig angeordnete Blättchen in Grün bilden die Zweige.
  • Freier Raum: Der obere Teil des Papiers bleibt leer und lenkt den Blick auf den kleinen Strauch.

Bedeutung

Mit solchen Blättern verband Walcott botanische Genauigkeit und malerisches Feingefühl; ihre Pflanzenbilder wurden 1925 in „North American Wild Flowers“ veröffentlicht.

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